Liebe IKEA-Manager,
eine hervorragende Idee, mit der Kvienna-Woche endlich einen entscheidenden Schritt gegen die Lohnungleichheit bei Männern und Frauen zu unternehmen. Natürlich betont ihr gleichzeitig, dass es bei EUCH keine solche Lohnungleichheit gibt. Nun, das sagen so viele Firmen, dass es irgendwo in Deutschland Firmen geben muss, bei denen die Lohnungleichheit 80-90% betragen muss. Diese Firmen müssen schleunigst gefunden werden, aber das ist natürlich nicht eure Sache. Allerdings solltet ihr dann Wochen machen, in denen weibliche IKEA-Mitarbeiterinnen (und anderer, vernünftiger Firmen, die gleiche Löhne zahlen) die gleichen Preise zahlen, während bei den Firmen, die 80-90% weniger zahlen dann eben die Sachen fast verschenkt werden müssen. Traut ihr euch das?
Wie macht ihr das eigentlich mit der Bezahlung dann? Verdienen ALLE Männer (geteilt durch deren Anzahl) genau so viel wie ALLE Frauen in der Firma? WOW! Das ist in der Tat beeindruckend, daß männliche Manager bei euch so viel verdienen, wie teilzeitarbeitende Kassiererinnen. Ich war schon lange nicht mehr bei euch, kann mich aber beim letzten Besuch noch an die vielen Kassiererinnen erinnern. Und die verdienen so viel wie der Geschäftsführer. Klasse! Endlich eine vorbildhafte Firma. Sowas sollte es öfters geben.
Kritik muss ich aber dennoch üben und zwar wegen der Auswahl der Produkte.
Erstens ist es eine Sauerei, daß Männer gar nicht weniger bezahlen müssen, sondern nur spezielle Produkte ausgewählt wurden, von denen ihr glaubt, daß Frauen sie öfters kaufen. Das ist nur halbherzig. Wenn schon, denn schon! Haut die Männer in die Pfanne. Als Kunden sind sie unbrauchbar.
Zweitens habe ich alsdann die Preisnachlässe gesucht. Zuerst suchte ich unter "Küchen". War nichts zu finden! Dann unter "Kinderzimmer", dann unter "Schalfzimmer", dann unter "Badezimmer", dann gingen mir die Vorurteile aus und ich mußte sie von einem Zellenkollegen ausleihen und so guckte ich noch unter "Wohnzimmer". Irgendwann fragte ich mich, ob ihr eigentlich auch ein Angebot für Männer habt. Aber diese Saftsäcke und Frauenunterdrücker kann man ohnehin vernachlässigen. Wurden eh schon vor langer Zeit zurecht von ihren Frauen in den Hobbykeller und Garagen und Werkstätten verbannt. Oder sie unterdrücken Frauen in der Firma und im Büro wo sie sich die meiste Zeit des Tages aufhalten, was natürlich nicht bedeuten darf, daß sie mehr verdienen dürfen. Schließlich wurden Frauen ja jahrtausendelang unterdrückt.
Endlich fand ich die Produkte unter dem Link weiter oben. Aber was soll denn das?
Bücherregale? Wann hat eine vielbeschäftigte Frau Zeit zum lesen? Den ganzen Tag muss die 15jährige Tochter betreut werden, die Konservendose geöffnet wenn das Kind vom Hort kommt und die wenige freie Zeit, bis der Familienunterdrücker abends nach 1 Stunde Fußweg (ICH brauche das Auto falls die Tochter mal zum Sport muss) vom faulenzen aus dem Büro kommt, vergeht wie im Fluge im Nagelstudio das ich mir redlich verdient habe. Bei all dieser Arbeit verdient so eine Frau dann sage und schreibe NULL EURO!!! Und dafür soll sie dann noch was bezahlen müssen bei IKEA? Das kann nicht sein!
Dann gibts noch ein Sideboard - gut, da kann man was reinstellen, aber wer macht das bitte sauber? Kümmert sich IKEA auch darum oder muss das wieder (kostenlos) die unterdrückte Frau machen?
Geschirr ist gut, besonders Glasgeschirr. Bei den renitenten Männern geht immer mal was zu Bruch
Sofa ist eine Klasse Idee. Braucht jede Hausfrau. Wo ist die Pralineschachtel und der Fernseher dazu? Noch nie Peggy Bundy beobachtet?
Alles in allem wenig durchdacht. Daher hier noch ein paar Vorschläge:
1) Mehr Geschirr um es bei Ehestreitigkeiten verwenden zu können. Sowas braucht frau in Massen
2) Nudelhölzer braucht man nicht nur zum backen. Das sollte jeder wissen!
3) Schminktische!!!!!!!!
4) Spiegel!!!!!!!
5) Holzschuhe (es geht nicht ohne Schuhe - oder hat sich die Aktion ein Mann ausgedacht?)
6) Schaukelstühle (bis der Frauenunterdrücker abends heimkommt um endlich die Hausarbeit machen zu können muss man ja irgendwo warten können)
7) Kochlöffel - wie soll man sonst die Kinder zur Räson bringen. Die Dinger brechen immer so leicht auf den nackten Ärschen. Früher konnte man noch sagen "Warte nur bis Papa nach Hause kommt", aber sogar da verweigern sich die Kerle immer mehr.
Nehme euren Dank für die Anregungen gerne entgegen. Nächstes Jahr bitte besser machen
Euer Auchndepp
Oder hat sonst noch jemand Anregungen? Kommentare willkommen. Leite ich gleich an IKEA weiter
Samstag, 26. März 2011
Freitag, 18. März 2011
Gaddafi, Gaddafi....
wahrlich - nur dir gebührt der Titel des Oberdeppen. Ehrfürchtig müssen sich alle Deppen vor dir verneigen. Ja, wir haben unseren Meister endlich gefunden - um ihn wohl schon bald wieder zu verlieren.
Dein Öl willst du also den Chinesen, Russen und Indern anbieten? Hast du da nicht ein wichtiges Land vergessen? Wie lange gedachtest du diese fabelhafte Ankündigung zu überleben? Laß uns doch mal sehen, von wann die Meldung ist? Oh, vom 14.03.?
Und wann wurde dann vom Sicherheitsrat beschlossen, den Luftraum zu sperren? Welcher Tag war gestern? Oh, der 17.03.?
Ach, Millionen hättest du umbringen können. Nur noch eine Stadt hattest du übrig, um die Bewohner auszurotten. Keiner hätte dich gestört. Ein paar bedauerliche Worte hätte es gegeben. Aber du mußtest ja pfui-bah machen. Tieftraurig müssen wir so vom König aller Deppen bald Abschied nehmen. Niemand wird dir gleichen, du allergrößter.....
Dein Öl willst du also den Chinesen, Russen und Indern anbieten? Hast du da nicht ein wichtiges Land vergessen? Wie lange gedachtest du diese fabelhafte Ankündigung zu überleben? Laß uns doch mal sehen, von wann die Meldung ist? Oh, vom 14.03.?
Und wann wurde dann vom Sicherheitsrat beschlossen, den Luftraum zu sperren? Welcher Tag war gestern? Oh, der 17.03.?
Ach, Millionen hättest du umbringen können. Nur noch eine Stadt hattest du übrig, um die Bewohner auszurotten. Keiner hätte dich gestört. Ein paar bedauerliche Worte hätte es gegeben. Aber du mußtest ja pfui-bah machen. Tieftraurig müssen wir so vom König aller Deppen bald Abschied nehmen. Niemand wird dir gleichen, du allergrößter.....
Dienstag, 15. März 2011
Mittwoch, 9. März 2011
Frau zu verschenken
Liebe ARTE-Redaktion,
vielen Dank für diesen hinreissenden Film. Endlich (wieder) ein Film, in dem klargestellt wird, dass sexueller Mißbrauch an Kindern auch schön, angenehm und abenteuerlich für das Kind sein kann. Natürlich hätte man in dem Film (oder in einem Kommentar) erwähnen können, dass dies nur gilt, wenn das Kind ein Junge und der Mißbraucher eine Frau ist, sonst kämen doofe Männer auf den Gedanken, für sie würde ähnliches gelten.
Tut es aber nicht!!!
Wir wissen ja alle, daß Frauen eigentlich asexuelle Wesen sind, die keine eigenen sexuellen Bedürfnisse haben und sich allenfalls "hingeben", "opfern" oder einem geilen Bock mit mehr oder weniger Zwang nachgeben müssen. Deshalb kann hier die Frau auch gar nicht der Mißbraucher sein. Allenfalls wäre dieser geile 13-jährige Junge anzuklagen. Gut dargestellt, wie der sich geifernd auf die arme ca. 30-jährige Frau stürzt um sie zum Sex bewegen zu können. Die arme Frau weiß ja gar nicht, auf was sie sich da einläßt. Ja, SIE wird eigentlich mißbraucht - auch das hätte klarer dargestellt werden müssen.
Leider sind in meiner Anstalt einige Männer, die glauben, sie dürften dasselbe tun, wie diese Frau. Man stelle sich das vor: Ein 30-jähriger Mann und ein 13-jähriges Mädchen? Lachhaft. Kastriert gehört diese Bande! Schon allein, daß letzteres bei Frauen gar nicht geht zeigt, daß Frauen gar nicht mißbrauchen können.
Auch Jungs können ja eigentlich nicht mißbraucht werden. Per Geschlecht sind sie Täter. Kann man jetzt streiten, ob kleine Jungs von Männern mißbraucht werden können. Können Täter Täter mißbrauchen? Ja, da müßte man diskutieren. Dummerweise entschuldigte sich da die katholische Kirche etwas übereifrig. Schließlich sind Priester doch heilige Männer. Auch asexuell wie Frauen. Wärend die bösen Jungs ja künftige Männer sind. Vermutlich wurden die armen Priester da auch nur verführt. Aber lassen wir das - ist nur eine Gedankenanregung.
Auch in anderen Filmen wird dann gezeigt, wie böse der Junge sich dann zum richtigen Mann (im negativen Sinne) entwickelt sobald er Sex mit der armen Frau hatte. Fortan denkt er fälschlich, er wäre begehrt und fängt sofort an, andere unschuldige Frauen anzugraben. Er stürzt sich förmlich auf andere Frauen und wird immer mehr zum Mißbraucher. Auch bei den Typen hier in der Klinik ist dies immer wieder aus deren Vergangenheit herauszulesen: Kaum hatten sie ein tolles Erlebnis mit der eigenen Mutter oder mit anderen erwachsenen Frauen, schon drehen sie durch. Als hätte man einen Zünder an ein Pulverfaß gelegt. Schändlich! Dabei tun die Frauen doch nur Gutes, wenn sie einen Knaben in die Liebe einführen. Und das tun sie ja nicht zu knapp. Unter Jungs ist das sogar sprichwörtlich, so oft wie sich erwachsenen Frauen hier aufopfern: Auf einem alten Fahrrad lernt man das Fahren, heißt es doch.
Gut, daß sie wenigstens begreifen, daß dies kein Mißbrauch war, sondern dass sie die eigentlichen Täter sind. Wenigstens diese Vernunft bleibt ihnen noch, auch wenn sie TROTZ dieser Aufopferung und des rühmlichen Verhaltens dieser Frauen dann in die Perversion abgleiten - was natürlich gar nichts mit irgendeiner Schuld von asexuellen, sich hingebenden Frauen zu tun hat.
Das muss man klar sagen. Daher bitte ich um Wiederholung weiterer Filme dieser Art: Herzflimmern, Zärtliche Cousinen etc.
vielen Dank für diesen hinreissenden Film. Endlich (wieder) ein Film, in dem klargestellt wird, dass sexueller Mißbrauch an Kindern auch schön, angenehm und abenteuerlich für das Kind sein kann. Natürlich hätte man in dem Film (oder in einem Kommentar) erwähnen können, dass dies nur gilt, wenn das Kind ein Junge und der Mißbraucher eine Frau ist, sonst kämen doofe Männer auf den Gedanken, für sie würde ähnliches gelten.
Tut es aber nicht!!!
Wir wissen ja alle, daß Frauen eigentlich asexuelle Wesen sind, die keine eigenen sexuellen Bedürfnisse haben und sich allenfalls "hingeben", "opfern" oder einem geilen Bock mit mehr oder weniger Zwang nachgeben müssen. Deshalb kann hier die Frau auch gar nicht der Mißbraucher sein. Allenfalls wäre dieser geile 13-jährige Junge anzuklagen. Gut dargestellt, wie der sich geifernd auf die arme ca. 30-jährige Frau stürzt um sie zum Sex bewegen zu können. Die arme Frau weiß ja gar nicht, auf was sie sich da einläßt. Ja, SIE wird eigentlich mißbraucht - auch das hätte klarer dargestellt werden müssen.
Leider sind in meiner Anstalt einige Männer, die glauben, sie dürften dasselbe tun, wie diese Frau. Man stelle sich das vor: Ein 30-jähriger Mann und ein 13-jähriges Mädchen? Lachhaft. Kastriert gehört diese Bande! Schon allein, daß letzteres bei Frauen gar nicht geht zeigt, daß Frauen gar nicht mißbrauchen können.
Auch Jungs können ja eigentlich nicht mißbraucht werden. Per Geschlecht sind sie Täter. Kann man jetzt streiten, ob kleine Jungs von Männern mißbraucht werden können. Können Täter Täter mißbrauchen? Ja, da müßte man diskutieren. Dummerweise entschuldigte sich da die katholische Kirche etwas übereifrig. Schließlich sind Priester doch heilige Männer. Auch asexuell wie Frauen. Wärend die bösen Jungs ja künftige Männer sind. Vermutlich wurden die armen Priester da auch nur verführt. Aber lassen wir das - ist nur eine Gedankenanregung.
Auch in anderen Filmen wird dann gezeigt, wie böse der Junge sich dann zum richtigen Mann (im negativen Sinne) entwickelt sobald er Sex mit der armen Frau hatte. Fortan denkt er fälschlich, er wäre begehrt und fängt sofort an, andere unschuldige Frauen anzugraben. Er stürzt sich förmlich auf andere Frauen und wird immer mehr zum Mißbraucher. Auch bei den Typen hier in der Klinik ist dies immer wieder aus deren Vergangenheit herauszulesen: Kaum hatten sie ein tolles Erlebnis mit der eigenen Mutter oder mit anderen erwachsenen Frauen, schon drehen sie durch. Als hätte man einen Zünder an ein Pulverfaß gelegt. Schändlich! Dabei tun die Frauen doch nur Gutes, wenn sie einen Knaben in die Liebe einführen. Und das tun sie ja nicht zu knapp. Unter Jungs ist das sogar sprichwörtlich, so oft wie sich erwachsenen Frauen hier aufopfern: Auf einem alten Fahrrad lernt man das Fahren, heißt es doch.
Gut, daß sie wenigstens begreifen, daß dies kein Mißbrauch war, sondern dass sie die eigentlichen Täter sind. Wenigstens diese Vernunft bleibt ihnen noch, auch wenn sie TROTZ dieser Aufopferung und des rühmlichen Verhaltens dieser Frauen dann in die Perversion abgleiten - was natürlich gar nichts mit irgendeiner Schuld von asexuellen, sich hingebenden Frauen zu tun hat.
Das muss man klar sagen. Daher bitte ich um Wiederholung weiterer Filme dieser Art: Herzflimmern, Zärtliche Cousinen etc.
Samstag, 5. März 2011
Die gleichstellungsfreundlichen Organisationen brauchen Support
Lieber Herr Hunziger,
Da bemüht man sich jahrelang, ja jahrzehntelang es den Frauen recht zu machen, auch wenn man dazu notgedrungen mit Männer arbeiten muss und sie danken es einem einfach nicht. In welchem Weiberarsch bin ich nicht schon herumgekrochen und hab trotzdem nur Fürze gekriegt? Wir mühen uns und mühen uns und werden doch nur ausgelacht. Welche alten Traumatas werden hier wiederholt. Wie haben wir uns doch als Jugendliche erregt über die bösen Machos, die die Frauen so unsensibel behandelten, haben den Frauen beigepflichtet, daß diese Männer übel waren und bekämpft werden mussten, haben auch darüber hinweggesehen, dass dieselben Frauen dann mit diesen Machos ins Bett gingen um uns dann am nächsten Tag wieder deren Klagen anzuhören, wie grob und gemein diese Machos waren. Immer waren wir aufopferungsbereit!
Darum schließe ich mich Ihrer Klage an: Liebe Frauen, gebt uns doch ein paar Kuchenkrümel! Laßt uns nicht so hängen, wie es schon meine Mama gemacht hat, die auch nur geklagt hat und derer ich als Sohn niemals genug war.
Verdammt! Heut ist Samstag und kein Therpeut weit und breit!
GeCoBi und seine Mitgliedsorganisationen arbeiten seit vielen Jahren an konstruktiven Lösungen zur Verbesserung der Situation von Vätern und Müttern, aber vorallem von Scheidungskindern. Wir haben in unzähligen Fachgremien unsere konstruktiven Vorschläge eingebracht, haben uns bemüht, einen fairen, aktiven, produktiven Dialog zu führen und uns als valabler Sozialpartner für diese Fragen zu etablieren. Zusammen mit männer.ch haben wir immer wieder auf die Notwendigkeit hingewiesen, die anstehenden Fragen positiv und gemeinsam mit den Frauen zu lösen. Gemeinsamkeit steht nicht nur im Namen der Vereinigung GeCoBi, Gemeinsamkeit ist auch das Zentrum unserer Vorschläge und unserer Haltung. Wir sind nicht Anti-irgendwas, wir sind Pro-Kind. Wir möchten uns FÜR etwas einsetzen und nicht gegen etwas sein. Wir möchten uns alle weiterbringen und unseren Kindern eine bessere Zukunft gestalten.Sie sprechen mir aus vollstem Herzen: Es ist ein Skandal!
Und doch werden wir noch immer belächelt, aussen vor gehalten, nicht ernst genommen, ausgegrenzt. Noch immer veranstalten namhafte Organisationen Fachtagungen zum Thema gemeinsame elterliche Sorge, ohne dabei die Väterorganisationen entsprechend zu berücksichtigen. Noch immer verstehen weite Teile von Behörden und Politikern unter Gleichberechtigung lediglich Frauenförderung und noch immer fliessen 95 oder mehr Prozent aller Gleichstellungs-Fördergelder an Frauenorganisationen.
Da bemüht man sich jahrelang, ja jahrzehntelang es den Frauen recht zu machen, auch wenn man dazu notgedrungen mit Männer arbeiten muss und sie danken es einem einfach nicht. In welchem Weiberarsch bin ich nicht schon herumgekrochen und hab trotzdem nur Fürze gekriegt? Wir mühen uns und mühen uns und werden doch nur ausgelacht. Welche alten Traumatas werden hier wiederholt. Wie haben wir uns doch als Jugendliche erregt über die bösen Machos, die die Frauen so unsensibel behandelten, haben den Frauen beigepflichtet, daß diese Männer übel waren und bekämpft werden mussten, haben auch darüber hinweggesehen, dass dieselben Frauen dann mit diesen Machos ins Bett gingen um uns dann am nächsten Tag wieder deren Klagen anzuhören, wie grob und gemein diese Machos waren. Immer waren wir aufopferungsbereit!
Darum schließe ich mich Ihrer Klage an: Liebe Frauen, gebt uns doch ein paar Kuchenkrümel! Laßt uns nicht so hängen, wie es schon meine Mama gemacht hat, die auch nur geklagt hat und derer ich als Sohn niemals genug war.
Verdammt! Heut ist Samstag und kein Therpeut weit und breit!
Sonntag, 27. Februar 2011
Dungeons
Liebes Team von Kalypso-Media,
mann, wenn ich so viel Mut hätte! Wie ich euch beneide!
Dieses Spiel "Dungeons": ich habe es tatsächlich, seit es vor mehreren Wochen herausgekommen ist, einmal (nach dem ersten Patch) geschafft, drei Stunden am Stück zu spielen. Da ist euch wohl ein Fehler unterlaufen. Ich dachte, ihr hättet es programmiert, daß es halbstündlich abstürzt. Inzwischen ist der zweite oder dritte Patch erschienen und es stürzt tatsächlich wieder halbstündlich ab. Gut, daß ihr das korrigiert habt.
Allerdings strapaziert das Spielen zwischendurch schon etwas meine Nerven. Habt ihr schon ein weiteres Spiel in Planung? Ich würde euch das Geld dafür einfach so überweisen, das spart dann ein wenig meine Zeit und ihr könnt mir eine leere DVD schicken, was auch billiger ist.
Natürlich weiß ich, daß es für viele Spiele nichts schöneres gibt, als für 40-50 Euro ein Spiel zu kaufen, dann wochenlang auf Patches zu warten, euch beim Beta-test zu helfen, indem sie verzweifelt ihre dxdiag.txt durch die Gegend schicken, damit ihr euch mit dem Ausdruck eine Zigarette drehen könnt. Klasse, wie ihr diese Leute vorführt.
Ich bin aber täglich mit Therapien und Gruppenbasteln beschäftigt und die wenige Zeit, die ich ruhig in meiner Zelle sitzen kann ist doch etwas beschränkt, deshalb: nennt mir euer nächstes Spiel, eure Kontonummer und den Preis, den ich überweisen soll. Den Beta-test überlasse ich dann anderen.
Euer Auchndepp - und nix für ungut
PS: Wäre es nicht eine tolle Idee, das Kästchen "Absturzmeldung" grafisch ein bischen mehr aufzupeppen? Da es doch das ist, was man im Spiel am meisten sieht..... wenigstens Totenköpfe oder so - vielleicht könnte man das auch selbst machen. Mit Prestigeobjekten....?
mann, wenn ich so viel Mut hätte! Wie ich euch beneide!
Dieses Spiel "Dungeons": ich habe es tatsächlich, seit es vor mehreren Wochen herausgekommen ist, einmal (nach dem ersten Patch) geschafft, drei Stunden am Stück zu spielen. Da ist euch wohl ein Fehler unterlaufen. Ich dachte, ihr hättet es programmiert, daß es halbstündlich abstürzt. Inzwischen ist der zweite oder dritte Patch erschienen und es stürzt tatsächlich wieder halbstündlich ab. Gut, daß ihr das korrigiert habt.
Allerdings strapaziert das Spielen zwischendurch schon etwas meine Nerven. Habt ihr schon ein weiteres Spiel in Planung? Ich würde euch das Geld dafür einfach so überweisen, das spart dann ein wenig meine Zeit und ihr könnt mir eine leere DVD schicken, was auch billiger ist.
Natürlich weiß ich, daß es für viele Spiele nichts schöneres gibt, als für 40-50 Euro ein Spiel zu kaufen, dann wochenlang auf Patches zu warten, euch beim Beta-test zu helfen, indem sie verzweifelt ihre dxdiag.txt durch die Gegend schicken, damit ihr euch mit dem Ausdruck eine Zigarette drehen könnt. Klasse, wie ihr diese Leute vorführt.
Ich bin aber täglich mit Therapien und Gruppenbasteln beschäftigt und die wenige Zeit, die ich ruhig in meiner Zelle sitzen kann ist doch etwas beschränkt, deshalb: nennt mir euer nächstes Spiel, eure Kontonummer und den Preis, den ich überweisen soll. Den Beta-test überlasse ich dann anderen.
Euer Auchndepp - und nix für ungut
PS: Wäre es nicht eine tolle Idee, das Kästchen "Absturzmeldung" grafisch ein bischen mehr aufzupeppen? Da es doch das ist, was man im Spiel am meisten sieht..... wenigstens Totenköpfe oder so - vielleicht könnte man das auch selbst machen. Mit Prestigeobjekten....?
Unterhosen
Liebe Bayern 3 - Frühaufdreher,
es tut mir unsagbar leid. Ich habe mich völlig falsch verhalten. Die Art, wie ich euch beschimpft und abqualifiziert habe war unsäglich. Ich hätte es aber ahnen können: Wenn in irgendeiner Frage die Frauen dies behaupten und die Männer jenes, muß "dies" einfach richtig sein. Aber ich war dumm und arrogant und dachte, ich wüßte es besser.
Eigentlich kann ich mich nur damit entschuldigen, daß meine Medikamente gerade umgestellt werden und ich offensichtlich nicht Herr meiner Sinne war. Aber jetzt wirken die neuen Medikamente wieder und ich sehe alles klarer.
Zur Buße wechsle ich jetzt stündlich meine Unterhosen. Der Wärter droht schon auszuflippen, aber das ist egal! Voll Verachtung sehe ich auf diese niederen, tiergleichen Subjekte herab, die die Unterhosen nur täglich wechseln. Ich finde dies eklig und verwerflich. Diese Leute sollten ausgeschlossen sein aus der zivilisierten Gesellschaft.
Wenn meine Buße vorbei ist, werde ich mindestens mittags und vor dem Abendessen meine Unterwäsche wechseln - das verspreche ich.
Nachts um zwei läutet bei mir der Wecker. Da wechsle ich den Pyjama. Ich traue es mich fast nicht zuzugeben: ich trage ihn auf nackter Haut. Es tut mir leid, daß ich ihn nur einmal pro Nacht wechsle, aber ich brauche meinen Schlaf. Bei der Unterhose schaffe ich das aber sicher gut 2-3x täglich. Ich hoffe, ihr könnt das noch an eure Hörer weiter geben, die in der Mehrheit so miserabel sind, daß sie nur täglich wechseln.
Euer Auchndepp - und nix für ungut
es tut mir unsagbar leid. Ich habe mich völlig falsch verhalten. Die Art, wie ich euch beschimpft und abqualifiziert habe war unsäglich. Ich hätte es aber ahnen können: Wenn in irgendeiner Frage die Frauen dies behaupten und die Männer jenes, muß "dies" einfach richtig sein. Aber ich war dumm und arrogant und dachte, ich wüßte es besser.
Eigentlich kann ich mich nur damit entschuldigen, daß meine Medikamente gerade umgestellt werden und ich offensichtlich nicht Herr meiner Sinne war. Aber jetzt wirken die neuen Medikamente wieder und ich sehe alles klarer.
Zur Buße wechsle ich jetzt stündlich meine Unterhosen. Der Wärter droht schon auszuflippen, aber das ist egal! Voll Verachtung sehe ich auf diese niederen, tiergleichen Subjekte herab, die die Unterhosen nur täglich wechseln. Ich finde dies eklig und verwerflich. Diese Leute sollten ausgeschlossen sein aus der zivilisierten Gesellschaft.
Wenn meine Buße vorbei ist, werde ich mindestens mittags und vor dem Abendessen meine Unterwäsche wechseln - das verspreche ich.
Nachts um zwei läutet bei mir der Wecker. Da wechsle ich den Pyjama. Ich traue es mich fast nicht zuzugeben: ich trage ihn auf nackter Haut. Es tut mir leid, daß ich ihn nur einmal pro Nacht wechsle, aber ich brauche meinen Schlaf. Bei der Unterhose schaffe ich das aber sicher gut 2-3x täglich. Ich hoffe, ihr könnt das noch an eure Hörer weiter geben, die in der Mehrheit so miserabel sind, daß sie nur täglich wechseln.
Euer Auchndepp - und nix für ungut
Sonntag, 13. Februar 2011
Frauenquote ist alternativlos!
Liebe Frau Kewes,
eine hervorragende Argumentation im Handelsblatt
Frauenquote ist alternativlos. Das habe ich schon in meinem Blog auchndepp.blogspot.com (weiter unten) deutlich gemacht.
Herrlich ihr Anliegen, auch für Prostituierte eine Männerquote einzuführen. Dieser hochintelligente Vorschlag sollte so schnell wie möglich umgesetzt werden. Natürlich müssen Frauen dann dazu verpflichtet werden, die Dienste dieser Männer auch in Anspruch zu nehmen. Eine verpflichtende Frauenquote bei den Kundinnen ist unerlässlich! Notfalls gibt es eine Frauensteuer, mit der diese Dienste dann pauschal bezahlt werden. Ich melde mich sofort als Freiwilliger, diese Quote zu erfüllen. Aber bitte nicht weniger Lohn als eine vergleichbare Edelprostituierte! Auch ich habe das Recht, mich edel zu fühlen. Krankenbrüder gibts leider schon, die nennen sich nur Pfleger oder sind Zwangsarbeiter als Zivis. Pornodarsteller gibts natürlich überhaupt nicht und diese müssen sofort eingeführt werden. Jede Pornodarstellerin hat in Zukunft von einem Mann gevögelt zu werden und nicht wie bisher von Kaninchen.
Endlich brauchbare Vorschläge! Ich als Mann lebe schwer mit meinem Los, ständig vor lauter Vorstandssitzungen nicht mehr zu wissen, wie ich meine Millionen ausgeben soll und dies meiner Frau überlassen zu müssen, die von ihrer schweren Fingernägellackiererei ohnehin schon beansprucht genug ist. Damit muss endlich Schluß sein!
eine hervorragende Argumentation im Handelsblatt
Frauenquote ist alternativlos. Das habe ich schon in meinem Blog auchndepp.blogspot.com (weiter unten) deutlich gemacht.
Herrlich ihr Anliegen, auch für Prostituierte eine Männerquote einzuführen. Dieser hochintelligente Vorschlag sollte so schnell wie möglich umgesetzt werden. Natürlich müssen Frauen dann dazu verpflichtet werden, die Dienste dieser Männer auch in Anspruch zu nehmen. Eine verpflichtende Frauenquote bei den Kundinnen ist unerlässlich! Notfalls gibt es eine Frauensteuer, mit der diese Dienste dann pauschal bezahlt werden. Ich melde mich sofort als Freiwilliger, diese Quote zu erfüllen. Aber bitte nicht weniger Lohn als eine vergleichbare Edelprostituierte! Auch ich habe das Recht, mich edel zu fühlen. Krankenbrüder gibts leider schon, die nennen sich nur Pfleger oder sind Zwangsarbeiter als Zivis. Pornodarsteller gibts natürlich überhaupt nicht und diese müssen sofort eingeführt werden. Jede Pornodarstellerin hat in Zukunft von einem Mann gevögelt zu werden und nicht wie bisher von Kaninchen.
Endlich brauchbare Vorschläge! Ich als Mann lebe schwer mit meinem Los, ständig vor lauter Vorstandssitzungen nicht mehr zu wissen, wie ich meine Millionen ausgeben soll und dies meiner Frau überlassen zu müssen, die von ihrer schweren Fingernägellackiererei ohnehin schon beansprucht genug ist. Damit muss endlich Schluß sein!
Samstag, 12. Februar 2011
Strafzettel
Liebes Ordnungsamt Augsburg,
ich habs tatsächlich auf die leichte Schulter genommen und begreife erst jetzt, wie verwerflich mein Tun war. Dank euch habe ich jetzt, nach 30 Jahren Auto fahren, meinen ersten Punkt in Flensburg. Ich wußte immer, daß diese Punkte eine ernstliche Verwarnung darstellen. Wenn man zuviele hat, muß man nochmal in den Führerscheinunterricht. Wenn es nicht besser wird, wird einem der Führerschein abgenommen. Also sind die Punkte in Flensburg eine deutliche Ermahnung, das verwerfliche Tun endlich einzustellen, Buße zu tun, umzukehren. Dank euch begreife ich das jetzt, vielleicht ist es noch nicht zu spät. Obwohl ihr - meiner Ansicht nach - viel zu gnädig mit Typen wie mir umgeht.
Ich habe es tatsächlich gewagt, in eure schöne Stadt zu fahren, ohne vorher bei meiner Werkstatt eine grüne Umweltplakette zu holen - die mich hinterher nicht einmal 5 Euro gekostet hat. Da wurde es wirlich Zeit, dass mal jemand hart durchgreift. Kaum über 60 Euro Strafe sind da wirklich zu kurz gegriffen, wie ich finde. Auch der eine Punkt in Flensburg ist angesichts meiner schändlichen Tat deutlich zu wenig. Wie sollen solch verstockte Menschen, wie ich einer war, begreifen, was sie anrichten und wie sehr sie eure Stadt schädigen.
Daher sah ich mich gezwungen, mir selbst eine deutlichere Buße aufzuerlegen: Ich werde künftig eure schöne Stadt nicht mehr besuchen. Meine Einkäufe muss ich jetzt in weniger schönen Städten erledigen, eure Kulturangebote werde ich sehr vermissen. Dafür habt ihr schöne und saubere Luft in eurer Stadt und, wenn das mehr Leute machen, auch viel Platz um Hunde Gassi zu führen.
Jetzt werdet ihr sagen, da gibt es ein Problem. Ja, das sehe ich auch, da auch München schon von meiner Läuterung betroffen ist und zwar schon seit Jahren. So mußte ich vor einigen Jahren in einer Zeitung lesen, daß Herr Ude, der Oberbürgermeister von München, über wegbrechende Gewerbesteuereinnahmen schimpft, weil immer weniger Leute in seiner - auch schönen - Stadt einkaufen.
Es geht ja nicht an, daß unter meiner und vielleicht anderer Leute Buße, die armen Geschäftsleute in eurer Stadt leiden müssen.
Daher mein Vorschlag: Jeder in der Umgebung von Augsburg und München wohnende Autobesitzer, muß eine monatliche Abgabe an die Stadt entrichten, wenn er es wagt, nicht dort einzukaufen. Vielleicht darf er sich ein Geschäft aussuchen, an das er eine bestimmte Summe überweist, als Strafe, weil er dort nicht einkauft. Oder er überweist es direkt an die Stadt.
Ich weiß, ich könnte das jetzt schon selbst tun, aber ich mach das erst, wenn auch andere dazu gezwungen sind. Sonst bin ich ja der Gelackmeierte, nein, das will ich nicht sein. Aber mein Vorschlag ist doch sehr vernünftig, oder? Dafür könnt ihr dann weiter Strafzettel ausstellen (Schaden entsteht euch ja keiner mehr), Parkgebühren in Größenordungen verlangen, die ein Stehenlassen des Wagens verbunden mit einem Verkauf überlegenswert machen, Einbahnstrassen und Durchfahrtverbote aufstellen usw.
Verödete Innenstädte - ein Problem in fast jeder Stadt - sind dann zumindest kein finanzieller Nachteil mehr. Und wer fährt nicht gerne am Wochenende in eine ruhige Stadt, anstatt sich auf irgendeinem Berg von der Masse tottrampeln zu lassen oder an einem Tümpel genannt See zu entspannen. In den nicht mehr vorhandenen Geschäften kann ja dann auf Leinwänden das Warenangebot von ebay flimmern.
Euer Auchndepp
ich habs tatsächlich auf die leichte Schulter genommen und begreife erst jetzt, wie verwerflich mein Tun war. Dank euch habe ich jetzt, nach 30 Jahren Auto fahren, meinen ersten Punkt in Flensburg. Ich wußte immer, daß diese Punkte eine ernstliche Verwarnung darstellen. Wenn man zuviele hat, muß man nochmal in den Führerscheinunterricht. Wenn es nicht besser wird, wird einem der Führerschein abgenommen. Also sind die Punkte in Flensburg eine deutliche Ermahnung, das verwerfliche Tun endlich einzustellen, Buße zu tun, umzukehren. Dank euch begreife ich das jetzt, vielleicht ist es noch nicht zu spät. Obwohl ihr - meiner Ansicht nach - viel zu gnädig mit Typen wie mir umgeht.
Ich habe es tatsächlich gewagt, in eure schöne Stadt zu fahren, ohne vorher bei meiner Werkstatt eine grüne Umweltplakette zu holen - die mich hinterher nicht einmal 5 Euro gekostet hat. Da wurde es wirlich Zeit, dass mal jemand hart durchgreift. Kaum über 60 Euro Strafe sind da wirklich zu kurz gegriffen, wie ich finde. Auch der eine Punkt in Flensburg ist angesichts meiner schändlichen Tat deutlich zu wenig. Wie sollen solch verstockte Menschen, wie ich einer war, begreifen, was sie anrichten und wie sehr sie eure Stadt schädigen.
Daher sah ich mich gezwungen, mir selbst eine deutlichere Buße aufzuerlegen: Ich werde künftig eure schöne Stadt nicht mehr besuchen. Meine Einkäufe muss ich jetzt in weniger schönen Städten erledigen, eure Kulturangebote werde ich sehr vermissen. Dafür habt ihr schöne und saubere Luft in eurer Stadt und, wenn das mehr Leute machen, auch viel Platz um Hunde Gassi zu führen.
Jetzt werdet ihr sagen, da gibt es ein Problem. Ja, das sehe ich auch, da auch München schon von meiner Läuterung betroffen ist und zwar schon seit Jahren. So mußte ich vor einigen Jahren in einer Zeitung lesen, daß Herr Ude, der Oberbürgermeister von München, über wegbrechende Gewerbesteuereinnahmen schimpft, weil immer weniger Leute in seiner - auch schönen - Stadt einkaufen.
Es geht ja nicht an, daß unter meiner und vielleicht anderer Leute Buße, die armen Geschäftsleute in eurer Stadt leiden müssen.
Daher mein Vorschlag: Jeder in der Umgebung von Augsburg und München wohnende Autobesitzer, muß eine monatliche Abgabe an die Stadt entrichten, wenn er es wagt, nicht dort einzukaufen. Vielleicht darf er sich ein Geschäft aussuchen, an das er eine bestimmte Summe überweist, als Strafe, weil er dort nicht einkauft. Oder er überweist es direkt an die Stadt.
Ich weiß, ich könnte das jetzt schon selbst tun, aber ich mach das erst, wenn auch andere dazu gezwungen sind. Sonst bin ich ja der Gelackmeierte, nein, das will ich nicht sein. Aber mein Vorschlag ist doch sehr vernünftig, oder? Dafür könnt ihr dann weiter Strafzettel ausstellen (Schaden entsteht euch ja keiner mehr), Parkgebühren in Größenordungen verlangen, die ein Stehenlassen des Wagens verbunden mit einem Verkauf überlegenswert machen, Einbahnstrassen und Durchfahrtverbote aufstellen usw.
Verödete Innenstädte - ein Problem in fast jeder Stadt - sind dann zumindest kein finanzieller Nachteil mehr. Und wer fährt nicht gerne am Wochenende in eine ruhige Stadt, anstatt sich auf irgendeinem Berg von der Masse tottrampeln zu lassen oder an einem Tümpel genannt See zu entspannen. In den nicht mehr vorhandenen Geschäften kann ja dann auf Leinwänden das Warenangebot von ebay flimmern.
Euer Auchndepp
Samstag, 5. Februar 2011
Frauenquote - 30% in Aufsichtsräten
Liebe Bayern-3-Frühaufdreher,
das war wohl nichts. Da müßt ihr noch mehr üben! Hier könnt ihr euch ja schon das blöde Geschimpfe anhören! Das habt ihr nun davon.
Nochmal ein paar Tipps von mir: Ich hab euch ja schon mal zu diesem Fernkurs "Moderation in Diktaturen" aus der Fernschule Moskau geraten, aber so ganz scheint ihr das noch nicht kapiert zu haben.
Die Frauenquote überhaupt zur Diskussion zu stellen, war schon mal der erste Fehler. Dann auch noch zu Beginn zwei Gegner der Frauenquote (30% Frauen in Aufsichtsräten stand zur Debatte) zu Wort kommen zu lassen, muss ja gründlich schief gehen. Wenn nicht die glänzend schlagfertige Claudia Conrath gleich reagiert hätte und klar gemacht hätte, welche Meinung geäußert werden darf und welche nicht, wäre hier die Kathastrophe schon perfekt gewesen. Aber der erste Mann wollte überhaupt nicht gefügig sein, obwohl eine Frau ihm klar sagte, was er zu denken habe. Solche Scheißkerle gibt es nun mal - da müssen unsere Grundschullehrerinnen wohl noch einiges nacharbeiten (Ritalin sollte überhaupt für Jungen und Männer verpflichtend sein!). Der zweite Mann gehörte auch noch zur Sorte "uneinsichtig". Da konnte nur eine etwa einstündige Pause mit Musik helfen.
Dann endlich hattet ihr 4-5 Damen gefunden, die angeblich FÜR die Frauenquote waren. Aber was war das? Sogar da kein eindeutiges Votum. Ein zögerliches "ich bin ja eigentlich dagegen, aber wenn die nicht freiwillig...". DAFÜR sieht anders aus. Sagt man auch zu Kindern: "ihr dürft euch in der nächsten Stunde selbst hauen, sonst muss ich euch verprügeln"? Freiwillige Verpflichtung zur Quote? Wie soll das gehen? Habt ihr in der einen Stunde niemanden finden können, der weiß, dass der "kleine Unterschied" ganz gewaltig ist, weil Frauen einfach alles besser können? Gleichberechtigung? Pah! Gleiche Talente? Quatsch! Das galt in den Siebzigern. Heute sagt man, daß Frauen alles besser können und in allem besser sind. Von Frau Schickedanz und der Grundig Tussi, die ganze Weltfirmen in den Abgrund reiten, müssen wir ablenken. Am weiblichen Wesen wird die Welt genesen. Wer das nicht kapiert ist doof!
Opfer müssen natürlich gebracht werden. Dass ein Mann, der 60-80 Stunden die Woche arbeitet, so unkooperativ ist, die Frau nicht zu beklatschen, die statt seiner befördert wird, weil sie Frau ist und dies absolut ausreichend ist, das wird es nur die ersten Jahre geben. Natürlich geht der dann ins Ausland, aber das geht ja auch nur solange, bis auch dort überall Frauenquoten sind - und da sind wir ja schon fleißig dabei. Und ob dies motivierend ist, wenn Leistung nicht mehr belohnt wird, sondern Geschlecht, das fragen auch nur Frauenfeinde! Ein Mann steht gerne zurück, wenn er eine Frau vorlassen darf. Sonst hat Mutti schon einen Fehler gemacht.
Dass es bei Männern eine Reihe Fußvolk gibt, die der Herzinfarkt dahinrafft, bevor endlich eine Beförderung winkt, interessiert nicht. Für Frauen muss es auch ohne Herzinfarkt gehen! Norwegen zeigt uns das schon. Dort gibt es die sogenannten "Goldröcke". Wenige Frauen, die trotz Frau alle Vorgaben erfüllen: Kinderlos und willig. Wie Mann Frau sich wünscht. Die bekommen dann eben mehrere Aufsichtsratsposten.
Frauen mit Kindern haben da vielleicht erstmal keine Chance! Am System braucht sich ja auch erstmal nichts zu ändern. Das kommt dann schon in 200-300 Jahren. Wir müssen die leidige Vorarbeit eben machen.
Völliger Blödsinn wäre doch, statt Frauen einfach 30% Mütter oder Väter ab 2 Kinder in den Vorstand zu wählen. Eine Quote für Elternschaft? Was nützt das der karrierebewußten Frau. Außerdem würden dann vielleicht manche Väter und Mütter noch ein Kind in die Welt setzen, nur um einen Posten zu bekommen. Wir haben doch in Deutschland schon genug zu tun, mit den Müttern, die ihre Kinder wegen dem Kindergeld bekommen haben. Da können wir diese Millionärszöglinge nicht auch noch brauchen.
Nein, nein, da ist noch Diskussions.... äh, Vorgabenbedarf. Das darf so nicht mehr passieren. Macht den Anrufern in Zukunft klar, welche Meinung ihr hören wollt, dann hat die arme Claudia weniger damit zu tun, die Anrufer niederzubügeln. Ein kurzer Vortrag über die Wonnen einer Frauenquote wären hier besser gewesen. Holt das bitte bald nach - einige wagen noch quer zu denken!
das war wohl nichts. Da müßt ihr noch mehr üben! Hier könnt ihr euch ja schon das blöde Geschimpfe anhören! Das habt ihr nun davon.
Nochmal ein paar Tipps von mir: Ich hab euch ja schon mal zu diesem Fernkurs "Moderation in Diktaturen" aus der Fernschule Moskau geraten, aber so ganz scheint ihr das noch nicht kapiert zu haben.
Die Frauenquote überhaupt zur Diskussion zu stellen, war schon mal der erste Fehler. Dann auch noch zu Beginn zwei Gegner der Frauenquote (30% Frauen in Aufsichtsräten stand zur Debatte) zu Wort kommen zu lassen, muss ja gründlich schief gehen. Wenn nicht die glänzend schlagfertige Claudia Conrath gleich reagiert hätte und klar gemacht hätte, welche Meinung geäußert werden darf und welche nicht, wäre hier die Kathastrophe schon perfekt gewesen. Aber der erste Mann wollte überhaupt nicht gefügig sein, obwohl eine Frau ihm klar sagte, was er zu denken habe. Solche Scheißkerle gibt es nun mal - da müssen unsere Grundschullehrerinnen wohl noch einiges nacharbeiten (Ritalin sollte überhaupt für Jungen und Männer verpflichtend sein!). Der zweite Mann gehörte auch noch zur Sorte "uneinsichtig". Da konnte nur eine etwa einstündige Pause mit Musik helfen.
Dann endlich hattet ihr 4-5 Damen gefunden, die angeblich FÜR die Frauenquote waren. Aber was war das? Sogar da kein eindeutiges Votum. Ein zögerliches "ich bin ja eigentlich dagegen, aber wenn die nicht freiwillig...". DAFÜR sieht anders aus. Sagt man auch zu Kindern: "ihr dürft euch in der nächsten Stunde selbst hauen, sonst muss ich euch verprügeln"? Freiwillige Verpflichtung zur Quote? Wie soll das gehen? Habt ihr in der einen Stunde niemanden finden können, der weiß, dass der "kleine Unterschied" ganz gewaltig ist, weil Frauen einfach alles besser können? Gleichberechtigung? Pah! Gleiche Talente? Quatsch! Das galt in den Siebzigern. Heute sagt man, daß Frauen alles besser können und in allem besser sind. Von Frau Schickedanz und der Grundig Tussi, die ganze Weltfirmen in den Abgrund reiten, müssen wir ablenken. Am weiblichen Wesen wird die Welt genesen. Wer das nicht kapiert ist doof!
Opfer müssen natürlich gebracht werden. Dass ein Mann, der 60-80 Stunden die Woche arbeitet, so unkooperativ ist, die Frau nicht zu beklatschen, die statt seiner befördert wird, weil sie Frau ist und dies absolut ausreichend ist, das wird es nur die ersten Jahre geben. Natürlich geht der dann ins Ausland, aber das geht ja auch nur solange, bis auch dort überall Frauenquoten sind - und da sind wir ja schon fleißig dabei. Und ob dies motivierend ist, wenn Leistung nicht mehr belohnt wird, sondern Geschlecht, das fragen auch nur Frauenfeinde! Ein Mann steht gerne zurück, wenn er eine Frau vorlassen darf. Sonst hat Mutti schon einen Fehler gemacht.
Dass es bei Männern eine Reihe Fußvolk gibt, die der Herzinfarkt dahinrafft, bevor endlich eine Beförderung winkt, interessiert nicht. Für Frauen muss es auch ohne Herzinfarkt gehen! Norwegen zeigt uns das schon. Dort gibt es die sogenannten "Goldröcke". Wenige Frauen, die trotz Frau alle Vorgaben erfüllen: Kinderlos und willig. Wie Mann Frau sich wünscht. Die bekommen dann eben mehrere Aufsichtsratsposten.
Frauen mit Kindern haben da vielleicht erstmal keine Chance! Am System braucht sich ja auch erstmal nichts zu ändern. Das kommt dann schon in 200-300 Jahren. Wir müssen die leidige Vorarbeit eben machen.
Völliger Blödsinn wäre doch, statt Frauen einfach 30% Mütter oder Väter ab 2 Kinder in den Vorstand zu wählen. Eine Quote für Elternschaft? Was nützt das der karrierebewußten Frau. Außerdem würden dann vielleicht manche Väter und Mütter noch ein Kind in die Welt setzen, nur um einen Posten zu bekommen. Wir haben doch in Deutschland schon genug zu tun, mit den Müttern, die ihre Kinder wegen dem Kindergeld bekommen haben. Da können wir diese Millionärszöglinge nicht auch noch brauchen.
Nein, nein, da ist noch Diskussions.... äh, Vorgabenbedarf. Das darf so nicht mehr passieren. Macht den Anrufern in Zukunft klar, welche Meinung ihr hören wollt, dann hat die arme Claudia weniger damit zu tun, die Anrufer niederzubügeln. Ein kurzer Vortrag über die Wonnen einer Frauenquote wären hier besser gewesen. Holt das bitte bald nach - einige wagen noch quer zu denken!
Abonnieren
Posts (Atom)
Das Minarett ist ja auch ein Phallussymbol und in der Fortführung weist es schon darauf hin, daß bald nur noch Schwule Atomkraftgegner und Fortschrittsverleugner das Sagen haben wollen die obendrein noch Moslems sind und vielleicht gar auch noch gutmenschelnde Nichtraucher!!! Mich würde nicht wundern, wenn man an den Brennstäben in Japan bald schon Fingerabdrücke entdeckt und ein Feuerzeug, damit sie durchbrennen! Alles nur von linken Moslem- und Schwulenfreunden inszeniert!
Es ist unsere Pflicht und Schuldigkeit hier dem Einhalt zu gebieten. Nicht diskutieren – Nachladen!!!
Ihr auchndepp.blogspot.com