Sehr geehrter Herr Manifold,
Ihr Text ist sehr inspirierend und hinterläßt bei mir einen nachhaltigen Eindruck.
Ja, ich gehöre auch zu denen, die von dem Ereignis in Norwegen noch in Atem gehalten werden und damit nicht zu denen, die jetzt gegen Rechtspopulisten hetzen, denn das habe ich noch nie getan und werde es auch nie tun. Rechtspopulisten sind klasse!
Insbesondere würde ich NIE jemanden Rechtspopulismus unterstellen, nur weil er Moslems für Zerstörer der europäischen Kultur hält. Das wäre ja grostek.
Gut, daß sie gleich ein aufrichtiges Beileid vorneweg schicken. Böse Menschen würden es Ihnen hinterher sonst vielleicht nicht glauben - und das nur, weil sie die Ideen von Breivik sonst ganz toll finden. Was sie und wir ja dürfen, aber das stellen sie dann nach dem einen Satz Beileid gleich in 100 Sätzen klar.
Dann will ich mich aber auch gleich bemühen, gleich Ihnen, unseren "nordeuropäischen Brüdern und Schwestern" beizustehen.
Wie? Indem wir ihnen zeigen, wie erstickend das Klima dort oben sein muß, dass so ein braver Mann so ein entsetzliches Verbrechen ausüben mußte. Natürlich hätte dieses Verbrechen verhindert werden können - und meines Erachtens auch sollen - indem man seine sinnvollen Forderungen gleich im Vorfeld erfüllt hätte. Doch ER war ein Opfer des Terrors, des Gesinnungsterrors und es war ihm offensichtlich unmöglich, sich sonst irgendwie Gehör zu verschaffen, was in demokratischen Gesellschaften ja schon ganz schwierig ist, weil andere, niedere Gesinnungen, sich auch Gehör verschaffen wollen, was sie eigentlich nicht können dürften. So wird durch Zensur eine anhaltende Diskussion über diese Themen verhindert. Bei uns in Deutschland muß sich ein Sarrazin durch hundert Talkshows zerren lassen, anstatt seinen Forderungen gleich nachzugeben. Sowas ist nicht zumutbar! Auch hier täte ein Terroranschlag wirklich not! Aber wir Deutschen sind da halt viel zu brav.
All die Opfer in Norwegen wären noch am Leben, hätte man schon im Vorfeld Breivigs Thesen erstgenommen (die er leider vergessen hat, im Vorfeld überhaupt zu äußern, aber andere taten das und wurden dabei bestimmt unterdrückt, sonst hätte sich ja Breivik getraut).
Schauen Sie doch nur mal in den Nachrichten: Die Sozialisten in Norwegen planen, nächstes Jahr schon wieder so ein Jugendlager. Das ist doch grotesk! Die fordern das ja geradezu heraus! Anstatt ihre Partei aufzulösen - aus Respekt vor den Opfern - provozieren sie geradezu neuen Terror heraus!
Denken wir doch an all die Meinungen, die heute noch unterdrückt werden und die vielleicht gerade einen Terroranschlag planen. Müssen wir nicht diese Anschläge verhindern, indem wir diese Meinungen ernst nehmen und endlich umsetzen?
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich der weiblichen Emanzipation gegenüber ja sehr aufgeschlossen, wie Sie in meinem Blog nachlesen können. Sollten wir nicht endlich die Frauenquote umsetzen, bevor noch eine verzweifelte Frau zur Waffe greifen muß? Oder lassen wir den Anschlag von Solanas (und ihr Buch zur "Vernichtung der Männer") gegen Warhol schon als Terroranschlag durchgehen? Ist es nicht an der Zeit, auch deren Forderungen komplett nachzugeben? Was machen wir mit den Islamisten? Die sind ja nun wirklich terrorbereit und daher ernst zu nehmen. Wollen wir schuldig sein an den künftigen Opfern? Wollen wir nicht anfangen, die Sharia mal genauer zu studieren und beginnen, sie in Gesetzen umzusetzen? Endlich mehr Moscheen bauen wo auch unsere Kinder fleißig den Koran studieren können? ICH will nicht schuld an künftigen Terroropfern sein. Auch die Antiislamisten müssen natürlich genauso erst genommen werden, die fundamentalistischen Christen und die Ökobewegung, die Abtreibungsgegner und die Abtreibungsbefürworter, die Tierschützer und diejenigen, die pro Tierversuche sind. Wer die meisten Tote vorzuweisen hat, der hat Recht.
Sollte es nicht vielleicht genügen, einen Terroranschlag anzukündigen, damit der Gesellschaft noch genug Zeit bleibt, die entsprechenden Forderungen zu erfüllen? Was machen wir mit Gruppierungen, die aus Schwäche vielleicht zögern, Kinder und Jugendliche zu erschießen? Meiner Meinung nach: Nichts! Wer das nicht fertig bringt, dem ist es auch nicht ernst.
Gerade wollte ich das Manuskript von Breivik lesen, aber leider bin ich noch damit beschäftigt, Maos Bibel und Hitlers "Mein Kampf" auswendig zu lernen. Sie werden mir zustimmen, daß Breivik's noch nicht mal 100 Tote gegen die Millionen von Toten in China und Europa wirklich gewaltig abstinken. Wie wichtig muß wohl die Botschaft in diesen Büchern sein, wenn sie mit so vielen Toten bekräftigt wird. Das muß man mindestens auswendig lernen - und natürlich praktisch umsetzen, sonst hilfts ja nichts und ein neuer Krieg droht. Denken WIR doch wenigstens an die Opfer, wenn es andere, böse Menschen, schon nicht tun. Nehmen wir die Forderungen der Terroristen ernst, noch bevor sie Terroristen werden. Das hilft, Leben zu retten.
Danke für Ihren ernstzunehmenden Beitrag dazu. Sie sind hier ein wahrer Helfer und Wegbereiter und ich kämpfe gerne an Ihrer Seite. Alle diejenigen, die diesen Weg nicht gehen wollen, sondern sogar unsere Thesen und Meinungen weiter unterdrücken wollen, Instrumentalisieren die Opfer nur. Das ist keine Solidarität mit den Angehörigen. Das sehe ich auch so. Den Forderungen NACHGEBEN: Das kann nur die einzige Antwort sein. Das haben Sie schlüssig und intelligent nahegelegt. Sie hätten nur die Worte noch schärfer wählen sollen: "geifernde Moralisten", "sabbernd" usw. ist noch viel zu gut für das Pack. Jetzt bluten sie endlich selbst, während sie doch pausenlos abtreiben und grinsend im Blut der Föten waten. Sie bluten noch viel zu wenig. Skrupel? Was soll das, angesichts der Millionen abgetriebener Föten.
Kinder und Jugendliche erschießen? Es waren doch genau solche Linken, die später mal Kinder abtreiben. Wer weiß, wie viele Menschenleben Breivig hier gerettet hat, indem er gleich im Vorfeld die künftigen Mörder entsorgt hat?
Ja, das klingt grausam. Das sagte ja Breivik selbst: Grausam, aber notwendig.
Wir sollten vielleicht hinzufügen: Notwenig ja, sicher, unbedingt, aber doch sehr sehr grausam. Vielleicht hätten auch 10 oder 20 Kinder genügt. Vielleicht sollten wir tote Kinder doppelt zählen. Vielleicht hätte er stattdessen lieber 200 Erwachsene abknallen sollen. Aber hinterher ist man immer klüger und gegen die Millionen abgetriebener Kinder ist das ja ein Klacks und macht nur Mut auf Mehr!
Blödes "Moralgesindel" - diesen Vorwurf kann man Ihnen sicherlich nicht machen.
Sie meinen, wir Rechte hätten noch genügend andere Möglichkeiten, unsere Interessen durchzusetzen, so dass wir Gewalt zurückstellen können? Nun, Sie werden verstehen, wenn ich nur in diesem klitzekleinen Teilbereich ein ganz klein wenig von Ihrer Anschauung abweiche :-)
Sonntag, 31. Juli 2011
Sonntag, 17. Juli 2011
Ritter haltet zusammen: Zwanziger, Wulff und ich
Sehr geehrter Herr Wulff,
Endlich wieder ein Mann, der den Mut hat, die Dinge gerade zu rücken. Es ist und bleibt die Aufgabe von uns Männer, Frauen zu beschützen, wenn es mal schlechter läuft - obwohl sie doch in fast allen Dingen wesentlich besser sind, als wir Männer - das müssen wir einfach zugeben.
Diese ständigen Vergleiche zwischen Männer- und Frauenfußball nerven mich auch seit kurzem. Es war ja noch ganz lustig dieses "Dritte Plätze sind was für Männer". Aber jetzt wo die Schweden den dritten Platz haben und die eindeutig weiblich sind (ich habe mich erkundigt), verwirrt das einfache Gemüter doch etwas. Jetzt ist derselbe Satz Sexismus und gehört geahndet. Danke, daß sie das endlich tun, Herr Wulff.
Auch, daß eine Frau die Männer-Nationalmannschaft trainieren können müßte, gehört nicht nur gesagt, sondern auch beschlossen. Theo Zwanziger hilft doch hier der Neid immer so ritterlich. Kann denn der nichts machen? Umgekehrt darf das natürlich nicht gelten. So wie oben: dass Frauen die Männermannschaft nicht trainieren ist Sexismus. Andersrum natürlich nicht.
Natürlich laufen schon längst neben den kleinen Jungs auch kleine Mädchen auf, wenn die Männer-Nationalmannschaft ins Stadion läuft. Anders wäre es ja auch Sexismus. Umgekehrt natürlich nicht.
Sexismus muss die nächsten hundert Jahre den Frauen vorbehalten sein - und den ihnen dienenden Männern natürlich - so wie mir und Herrn Wulff. Wir meinens ja nur gut und sonst bringen sie es ja zu nichts. Und dass sie sich vor der WM etwas weit aus dem Fenster gelehnt haben, davor müssen ritterliche Männer sie jetzt bewahren.
Endlich wieder ein Mann, der den Mut hat, die Dinge gerade zu rücken. Es ist und bleibt die Aufgabe von uns Männer, Frauen zu beschützen, wenn es mal schlechter läuft - obwohl sie doch in fast allen Dingen wesentlich besser sind, als wir Männer - das müssen wir einfach zugeben.
Diese ständigen Vergleiche zwischen Männer- und Frauenfußball nerven mich auch seit kurzem. Es war ja noch ganz lustig dieses "Dritte Plätze sind was für Männer". Aber jetzt wo die Schweden den dritten Platz haben und die eindeutig weiblich sind (ich habe mich erkundigt), verwirrt das einfache Gemüter doch etwas. Jetzt ist derselbe Satz Sexismus und gehört geahndet. Danke, daß sie das endlich tun, Herr Wulff.
Auch, daß eine Frau die Männer-Nationalmannschaft trainieren können müßte, gehört nicht nur gesagt, sondern auch beschlossen. Theo Zwanziger hilft doch hier der Neid immer so ritterlich. Kann denn der nichts machen? Umgekehrt darf das natürlich nicht gelten. So wie oben: dass Frauen die Männermannschaft nicht trainieren ist Sexismus. Andersrum natürlich nicht.
Natürlich laufen schon längst neben den kleinen Jungs auch kleine Mädchen auf, wenn die Männer-Nationalmannschaft ins Stadion läuft. Anders wäre es ja auch Sexismus. Umgekehrt natürlich nicht.
Sexismus muss die nächsten hundert Jahre den Frauen vorbehalten sein - und den ihnen dienenden Männern natürlich - so wie mir und Herrn Wulff. Wir meinens ja nur gut und sonst bringen sie es ja zu nichts. Und dass sie sich vor der WM etwas weit aus dem Fenster gelehnt haben, davor müssen ritterliche Männer sie jetzt bewahren.
Donnerstag, 7. Juli 2011
Wer braucht schon einen Vater
Liebe T-online-Redaktion,
Vielen Dank für das aussagekräftige Bild. Der Vater ist da, wo er hingehört: bei der Arbeit. Was soll der Kerl in der Familie - stört doch nur. Oder zahlt er eh schon nur noch Unterhalt? Dann ist "die Familie" endlich unter sich.
Vielen Dank für das aussagekräftige Bild. Der Vater ist da, wo er hingehört: bei der Arbeit. Was soll der Kerl in der Familie - stört doch nur. Oder zahlt er eh schon nur noch Unterhalt? Dann ist "die Familie" endlich unter sich.
Samstag, 25. Juni 2011
Frauenquote die tausendste
Ich finde es beschämend, daß die allermeisten in der Umfrage komplett gegen eine Frauenquote sind. Es wird Zeit, daß Europa das tut, was es immer tut: die Meinung dieser Bürger zu ignorieren und einfach das tun, was es für richtig hält. Bestimmte Leute muß man eben mit Zwang glücklich machen. Es sind so viele Frauen, die schlicht nicht mithalten können, weil sie nicht so durchsetzungsfähig wie Männer sind. Auch können sie nicht so viele Überstunden schieben wie Männer, weil sie abends andere Dinge vorhaben - ja, auch wenn sie keine Mütter sind, haben sie ein Anrecht auf Vergnügungen, Kino, Theater! Soll man sie deswegen gegenüber Männern benachteiligen, nur weil diese so blöd sind und Überstunden schieben?
Diese Ungerechtigkeit muss endlich beendet werden und sei es mit Zwang.
Allerdings finde ich, daß auch Männer, die keine Lust haben, Überstunden zu schieben und lange zu arbeiten, ein REcht darauf haben, befördert zu werden. Vielleicht sollte man allgemein mindestens 40% aller Vorstandjobs mit Menschen füllen, die nur Teilzeit oder sogar gar nicht arbeiten. Oder mit Leuten, die sich nicht durchsetzen können, aus irgendwelchen Gründen usw. Das aber erstmal nur unverbindlich, das habe ich noch nicht zu Ende gedacht...
Welt.de
Diese Ungerechtigkeit muss endlich beendet werden und sei es mit Zwang.
Allerdings finde ich, daß auch Männer, die keine Lust haben, Überstunden zu schieben und lange zu arbeiten, ein REcht darauf haben, befördert zu werden. Vielleicht sollte man allgemein mindestens 40% aller Vorstandjobs mit Menschen füllen, die nur Teilzeit oder sogar gar nicht arbeiten. Oder mit Leuten, die sich nicht durchsetzen können, aus irgendwelchen Gründen usw. Das aber erstmal nur unverbindlich, das habe ich noch nicht zu Ende gedacht...
Welt.de
Montag, 20. Juni 2011
Ich bin keine rachsüchtige Lügnerin!
Sehr geehrte Frau Dinkel,
es macht mich tief traurig, Ihren Leidensweg so öffentlich mitverfolgen zu müssen.
Ihre Anonymität zu verletzen ist für sie schlimmer noch als die Vergewaltigung selbst. Das haben Sie extra betont. Und nun fühlen Sie sich gezwungen, sich selbst zu vergewaltigen und nochmals vor die Bildzeitung zu treten, um Ihre Unschuld zu beteuern. Wie wenig wiegen da die Tausender, die sie dafür bekommen. Einer Prostituierten gleich müssen sie sich für Geld vergewaltigen lassen. Es ist entsetzlich und ich leide dermaßen, wenn ich Ihren Bericht lese.
Welch ein Verbrechen dieser Kachelmann begangen hat und noch immer begeht, muß jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein. Es ist doch egal, was ein Gericht urteilt, dieser Mann ist schuldig, schon alleine, weil er Frauen schlecht behandelt hat. Dass er sich auch noch gegen die Verurteilung sträubt, anstatt sie "wie ein Mann" auf sich zu nehmen, macht ihn nur noch schlechter und sollte das Strafmaß erhöhen. Ein Mann sollte sich gar nicht verteidigen dürfen, wenn eine Frau ihn anklagt. 10 Jahre Haft - nur alleine für die Anklage - und wenn er protestiert, weil er sich unschuldig fühlt (man bedenke: ein Mann, der sich unschuldig fühlt!) nochmal 10 Jahre drauf. Das alleine wäre gerecht und würde der Frau die Tortur der angeblichen Wahrheitsfindung ersparen.
es macht mich tief traurig, Ihren Leidensweg so öffentlich mitverfolgen zu müssen.
Ihre Anonymität zu verletzen ist für sie schlimmer noch als die Vergewaltigung selbst. Das haben Sie extra betont. Und nun fühlen Sie sich gezwungen, sich selbst zu vergewaltigen und nochmals vor die Bildzeitung zu treten, um Ihre Unschuld zu beteuern. Wie wenig wiegen da die Tausender, die sie dafür bekommen. Einer Prostituierten gleich müssen sie sich für Geld vergewaltigen lassen. Es ist entsetzlich und ich leide dermaßen, wenn ich Ihren Bericht lese.
Welch ein Verbrechen dieser Kachelmann begangen hat und noch immer begeht, muß jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein. Es ist doch egal, was ein Gericht urteilt, dieser Mann ist schuldig, schon alleine, weil er Frauen schlecht behandelt hat. Dass er sich auch noch gegen die Verurteilung sträubt, anstatt sie "wie ein Mann" auf sich zu nehmen, macht ihn nur noch schlechter und sollte das Strafmaß erhöhen. Ein Mann sollte sich gar nicht verteidigen dürfen, wenn eine Frau ihn anklagt. 10 Jahre Haft - nur alleine für die Anklage - und wenn er protestiert, weil er sich unschuldig fühlt (man bedenke: ein Mann, der sich unschuldig fühlt!) nochmal 10 Jahre drauf. Das alleine wäre gerecht und würde der Frau die Tortur der angeblichen Wahrheitsfindung ersparen.
Hier ist deine süße Tochter
Verehrte Alexandra, Liebe Bildzeitungsgemeinde
ich wünsche Ihnen viel Glück bei der Durchsetzung Ihrer berechtigten Interessen. Wie so oft muss die Bildzeitung hier helfen.
Männer sind Schweine. Sie werden nie einsehen, dass es ihre Pflicht ist, für Frauen Sorge zu tragen - ob sie nun mit ihnen verheiratet sind (schon da weigern sich einige Männer) oder nicht, wie in ihrem Fall.
Es ist schon eine besondere Erniedrigung der Frau, sich erst von einem Mann sexuell mißbrauchen und ein Kind machen lassen zu müssen, um endlich an sein Geld ran zu kommen. Eigentlich sollten solche Erniedrigungen Frauen im Zeitalter der Emanzipation erspart bleiben. Rezepte hierzu müssen aber noch gefunden werden. Was sollen Frauen denn bitte schön sonst tun, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren? Arbeiten? Das wird doch wohl nicht ernsthaft jemand erwägen! Nach jahrtausendealter Ausbeutung der Frau durch den Mann müssen jetzt Jahrtausende folgen, in denen Männer ohne Gegenleistung für Frauen sorgen müssen. Ihr Beispiel wird anderen Frauen Mut machen und ist ein erster Schritt.
Frauen! Sucht euch einen Mann der Geld hat und laßt euch von ihm ein Kind machen. Dies ist ein völlig neues Konzept und war noch nie da. Ihr seit die ersten. Dann macht auf Unschuldslamm und weint in irgendeine Kamera, damit euch alle bedauern. Nur so könnt ihr für die Rechte der Frauen streiten. Männer, die das begriffen haben, werden dann für euch einen Artikel schreiben, der jeden überzeugt, welche Heldinnen der Frauenbewegung ihr seit!
Kämpft!
ich wünsche Ihnen viel Glück bei der Durchsetzung Ihrer berechtigten Interessen. Wie so oft muss die Bildzeitung hier helfen.
Männer sind Schweine. Sie werden nie einsehen, dass es ihre Pflicht ist, für Frauen Sorge zu tragen - ob sie nun mit ihnen verheiratet sind (schon da weigern sich einige Männer) oder nicht, wie in ihrem Fall.
Es ist schon eine besondere Erniedrigung der Frau, sich erst von einem Mann sexuell mißbrauchen und ein Kind machen lassen zu müssen, um endlich an sein Geld ran zu kommen. Eigentlich sollten solche Erniedrigungen Frauen im Zeitalter der Emanzipation erspart bleiben. Rezepte hierzu müssen aber noch gefunden werden. Was sollen Frauen denn bitte schön sonst tun, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren? Arbeiten? Das wird doch wohl nicht ernsthaft jemand erwägen! Nach jahrtausendealter Ausbeutung der Frau durch den Mann müssen jetzt Jahrtausende folgen, in denen Männer ohne Gegenleistung für Frauen sorgen müssen. Ihr Beispiel wird anderen Frauen Mut machen und ist ein erster Schritt.
Frauen! Sucht euch einen Mann der Geld hat und laßt euch von ihm ein Kind machen. Dies ist ein völlig neues Konzept und war noch nie da. Ihr seit die ersten. Dann macht auf Unschuldslamm und weint in irgendeine Kamera, damit euch alle bedauern. Nur so könnt ihr für die Rechte der Frauen streiten. Männer, die das begriffen haben, werden dann für euch einen Artikel schreiben, der jeden überzeugt, welche Heldinnen der Frauenbewegung ihr seit!
Kämpft!
Freitag, 22. April 2011
Sarrazins Parteiausschlussverfahren
Lieber Herr Sarrazin,
ich gratuliere Ihnen zum jetzt überstandenen ZWEITEN Parteiausschlussverfahren. Immer mehr wird klar, wie schief Ihre Kritiker eigentlich liegen.
Endlich machen Sie auch Ihre letzten Kritiker mundtot mit Ihrer Erklärung, mit Ihrem Buch niemanden diskriminieren, sondern lediglich auf Fehler in der Integration hinweisen zu wollen. Eigentlich hätte das jeder wissen müssen, der klar denken kann.
Von Ausländern zu reden, die kleine Kopftuchmädchen produzieren ist nicht diskriminierend und war es nie. Es war liebevoll und fördernd gemeint und sollte niemanden provozieren.
Es wäre ja umgekehrt auch lächerlich, einem Türken Provokation vorzuwerfen, nur weil er von biersaufenden Bayern oder schweinefleischfressenden Deutschen spricht.
Auch die Alliierten meinten es nur positiv, als sie im zweiten Weltkrieg von krautfressenden Deutschen und wir umgekehrt von froschschenkelfressenden Franzosen sprachen.
Wir meinen doch alles nur gut!
ich gratuliere Ihnen zum jetzt überstandenen ZWEITEN Parteiausschlussverfahren. Immer mehr wird klar, wie schief Ihre Kritiker eigentlich liegen.
Endlich machen Sie auch Ihre letzten Kritiker mundtot mit Ihrer Erklärung, mit Ihrem Buch niemanden diskriminieren, sondern lediglich auf Fehler in der Integration hinweisen zu wollen. Eigentlich hätte das jeder wissen müssen, der klar denken kann.
Von Ausländern zu reden, die kleine Kopftuchmädchen produzieren ist nicht diskriminierend und war es nie. Es war liebevoll und fördernd gemeint und sollte niemanden provozieren.
Es wäre ja umgekehrt auch lächerlich, einem Türken Provokation vorzuwerfen, nur weil er von biersaufenden Bayern oder schweinefleischfressenden Deutschen spricht.
Auch die Alliierten meinten es nur positiv, als sie im zweiten Weltkrieg von krautfressenden Deutschen und wir umgekehrt von froschschenkelfressenden Franzosen sprachen.
Wir meinen doch alles nur gut!
Sonntag, 3. April 2011
Ehrlich! Treu! Mann???
Liebe Frau Braun,
Frauen sind natürlich weder naiv noch zu optimistisch. Das geht gar nicht, weil an Frauen nichts schlecht sein kann! Allenfalls sind sie zu gut - und das denke ich, liegt hier vor. Insofern sind Frauen einfach zu wenig aufgeklärt. Sie wissen zu wenig über das grundlegend Böse im Mann. Können das auch gar nicht wissen, weil sie selbst einfach nicht schlecht denken können.
Es ist daher die Aufgabe von Feministinnen, die Frauen mit ihrem Wissen zu beglücken - dass nämlich der Mann abgrundtief böse ist und daher weder ehrlich noch treu sein KANN. Er vermag es auch nicht.
Wie schlecht er tatsächlich ist beschreiben sie recht gut: Er gibt sich tatsächlich selbst positive Eigenschaften wie "Stärke" und "Entschlossenheit". Das kann natürlich NUR Wunschdenken sein, wo kämen wir sonst hin. Wo kämen wir sonst hin, wenn der Mann tatsächlich etwas positives hätte. Stärke ist außerdem schlecht, weil er damit ja andere, und zwar ausschließlich Frauen, unterdrückt.
Gut, daß Sie Frau Braun dies erkannt haben und die Dinge gleich richtig stellen. Vor der letzten Frage aber scheuen sie zurück: Wie sollte die Endlösung des Problems "Mann" denn aussehen?
Frauen sind natürlich weder naiv noch zu optimistisch. Das geht gar nicht, weil an Frauen nichts schlecht sein kann! Allenfalls sind sie zu gut - und das denke ich, liegt hier vor. Insofern sind Frauen einfach zu wenig aufgeklärt. Sie wissen zu wenig über das grundlegend Böse im Mann. Können das auch gar nicht wissen, weil sie selbst einfach nicht schlecht denken können.
Es ist daher die Aufgabe von Feministinnen, die Frauen mit ihrem Wissen zu beglücken - dass nämlich der Mann abgrundtief böse ist und daher weder ehrlich noch treu sein KANN. Er vermag es auch nicht.
Wie schlecht er tatsächlich ist beschreiben sie recht gut: Er gibt sich tatsächlich selbst positive Eigenschaften wie "Stärke" und "Entschlossenheit". Das kann natürlich NUR Wunschdenken sein, wo kämen wir sonst hin. Wo kämen wir sonst hin, wenn der Mann tatsächlich etwas positives hätte. Stärke ist außerdem schlecht, weil er damit ja andere, und zwar ausschließlich Frauen, unterdrückt.
Gut, daß Sie Frau Braun dies erkannt haben und die Dinge gleich richtig stellen. Vor der letzten Frage aber scheuen sie zurück: Wie sollte die Endlösung des Problems "Mann" denn aussehen?
Samstag, 26. März 2011
Kvinna-Woche bei IKEA
Liebe IKEA-Manager,
eine hervorragende Idee, mit der Kvienna-Woche endlich einen entscheidenden Schritt gegen die Lohnungleichheit bei Männern und Frauen zu unternehmen. Natürlich betont ihr gleichzeitig, dass es bei EUCH keine solche Lohnungleichheit gibt. Nun, das sagen so viele Firmen, dass es irgendwo in Deutschland Firmen geben muss, bei denen die Lohnungleichheit 80-90% betragen muss. Diese Firmen müssen schleunigst gefunden werden, aber das ist natürlich nicht eure Sache. Allerdings solltet ihr dann Wochen machen, in denen weibliche IKEA-Mitarbeiterinnen (und anderer, vernünftiger Firmen, die gleiche Löhne zahlen) die gleichen Preise zahlen, während bei den Firmen, die 80-90% weniger zahlen dann eben die Sachen fast verschenkt werden müssen. Traut ihr euch das?
Wie macht ihr das eigentlich mit der Bezahlung dann? Verdienen ALLE Männer (geteilt durch deren Anzahl) genau so viel wie ALLE Frauen in der Firma? WOW! Das ist in der Tat beeindruckend, daß männliche Manager bei euch so viel verdienen, wie teilzeitarbeitende Kassiererinnen. Ich war schon lange nicht mehr bei euch, kann mich aber beim letzten Besuch noch an die vielen Kassiererinnen erinnern. Und die verdienen so viel wie der Geschäftsführer. Klasse! Endlich eine vorbildhafte Firma. Sowas sollte es öfters geben.
Kritik muss ich aber dennoch üben und zwar wegen der Auswahl der Produkte.
Erstens ist es eine Sauerei, daß Männer gar nicht weniger bezahlen müssen, sondern nur spezielle Produkte ausgewählt wurden, von denen ihr glaubt, daß Frauen sie öfters kaufen. Das ist nur halbherzig. Wenn schon, denn schon! Haut die Männer in die Pfanne. Als Kunden sind sie unbrauchbar.
Zweitens habe ich alsdann die Preisnachlässe gesucht. Zuerst suchte ich unter "Küchen". War nichts zu finden! Dann unter "Kinderzimmer", dann unter "Schalfzimmer", dann unter "Badezimmer", dann gingen mir die Vorurteile aus und ich mußte sie von einem Zellenkollegen ausleihen und so guckte ich noch unter "Wohnzimmer". Irgendwann fragte ich mich, ob ihr eigentlich auch ein Angebot für Männer habt. Aber diese Saftsäcke und Frauenunterdrücker kann man ohnehin vernachlässigen. Wurden eh schon vor langer Zeit zurecht von ihren Frauen in den Hobbykeller und Garagen und Werkstätten verbannt. Oder sie unterdrücken Frauen in der Firma und im Büro wo sie sich die meiste Zeit des Tages aufhalten, was natürlich nicht bedeuten darf, daß sie mehr verdienen dürfen. Schließlich wurden Frauen ja jahrtausendelang unterdrückt.
Endlich fand ich die Produkte unter dem Link weiter oben. Aber was soll denn das?
Bücherregale? Wann hat eine vielbeschäftigte Frau Zeit zum lesen? Den ganzen Tag muss die 15jährige Tochter betreut werden, die Konservendose geöffnet wenn das Kind vom Hort kommt und die wenige freie Zeit, bis der Familienunterdrücker abends nach 1 Stunde Fußweg (ICH brauche das Auto falls die Tochter mal zum Sport muss) vom faulenzen aus dem Büro kommt, vergeht wie im Fluge im Nagelstudio das ich mir redlich verdient habe. Bei all dieser Arbeit verdient so eine Frau dann sage und schreibe NULL EURO!!! Und dafür soll sie dann noch was bezahlen müssen bei IKEA? Das kann nicht sein!
Dann gibts noch ein Sideboard - gut, da kann man was reinstellen, aber wer macht das bitte sauber? Kümmert sich IKEA auch darum oder muss das wieder (kostenlos) die unterdrückte Frau machen?
Geschirr ist gut, besonders Glasgeschirr. Bei den renitenten Männern geht immer mal was zu Bruch
Sofa ist eine Klasse Idee. Braucht jede Hausfrau. Wo ist die Pralineschachtel und der Fernseher dazu? Noch nie Peggy Bundy beobachtet?
Alles in allem wenig durchdacht. Daher hier noch ein paar Vorschläge:
1) Mehr Geschirr um es bei Ehestreitigkeiten verwenden zu können. Sowas braucht frau in Massen
2) Nudelhölzer braucht man nicht nur zum backen. Das sollte jeder wissen!
3) Schminktische!!!!!!!!
4) Spiegel!!!!!!!
5) Holzschuhe (es geht nicht ohne Schuhe - oder hat sich die Aktion ein Mann ausgedacht?)
6) Schaukelstühle (bis der Frauenunterdrücker abends heimkommt um endlich die Hausarbeit machen zu können muss man ja irgendwo warten können)
7) Kochlöffel - wie soll man sonst die Kinder zur Räson bringen. Die Dinger brechen immer so leicht auf den nackten Ärschen. Früher konnte man noch sagen "Warte nur bis Papa nach Hause kommt", aber sogar da verweigern sich die Kerle immer mehr.
Nehme euren Dank für die Anregungen gerne entgegen. Nächstes Jahr bitte besser machen
Euer Auchndepp
Oder hat sonst noch jemand Anregungen? Kommentare willkommen. Leite ich gleich an IKEA weiter
eine hervorragende Idee, mit der Kvienna-Woche endlich einen entscheidenden Schritt gegen die Lohnungleichheit bei Männern und Frauen zu unternehmen. Natürlich betont ihr gleichzeitig, dass es bei EUCH keine solche Lohnungleichheit gibt. Nun, das sagen so viele Firmen, dass es irgendwo in Deutschland Firmen geben muss, bei denen die Lohnungleichheit 80-90% betragen muss. Diese Firmen müssen schleunigst gefunden werden, aber das ist natürlich nicht eure Sache. Allerdings solltet ihr dann Wochen machen, in denen weibliche IKEA-Mitarbeiterinnen (und anderer, vernünftiger Firmen, die gleiche Löhne zahlen) die gleichen Preise zahlen, während bei den Firmen, die 80-90% weniger zahlen dann eben die Sachen fast verschenkt werden müssen. Traut ihr euch das?
Wie macht ihr das eigentlich mit der Bezahlung dann? Verdienen ALLE Männer (geteilt durch deren Anzahl) genau so viel wie ALLE Frauen in der Firma? WOW! Das ist in der Tat beeindruckend, daß männliche Manager bei euch so viel verdienen, wie teilzeitarbeitende Kassiererinnen. Ich war schon lange nicht mehr bei euch, kann mich aber beim letzten Besuch noch an die vielen Kassiererinnen erinnern. Und die verdienen so viel wie der Geschäftsführer. Klasse! Endlich eine vorbildhafte Firma. Sowas sollte es öfters geben.
Kritik muss ich aber dennoch üben und zwar wegen der Auswahl der Produkte.
Erstens ist es eine Sauerei, daß Männer gar nicht weniger bezahlen müssen, sondern nur spezielle Produkte ausgewählt wurden, von denen ihr glaubt, daß Frauen sie öfters kaufen. Das ist nur halbherzig. Wenn schon, denn schon! Haut die Männer in die Pfanne. Als Kunden sind sie unbrauchbar.
Zweitens habe ich alsdann die Preisnachlässe gesucht. Zuerst suchte ich unter "Küchen". War nichts zu finden! Dann unter "Kinderzimmer", dann unter "Schalfzimmer", dann unter "Badezimmer", dann gingen mir die Vorurteile aus und ich mußte sie von einem Zellenkollegen ausleihen und so guckte ich noch unter "Wohnzimmer". Irgendwann fragte ich mich, ob ihr eigentlich auch ein Angebot für Männer habt. Aber diese Saftsäcke und Frauenunterdrücker kann man ohnehin vernachlässigen. Wurden eh schon vor langer Zeit zurecht von ihren Frauen in den Hobbykeller und Garagen und Werkstätten verbannt. Oder sie unterdrücken Frauen in der Firma und im Büro wo sie sich die meiste Zeit des Tages aufhalten, was natürlich nicht bedeuten darf, daß sie mehr verdienen dürfen. Schließlich wurden Frauen ja jahrtausendelang unterdrückt.
Endlich fand ich die Produkte unter dem Link weiter oben. Aber was soll denn das?
Bücherregale? Wann hat eine vielbeschäftigte Frau Zeit zum lesen? Den ganzen Tag muss die 15jährige Tochter betreut werden, die Konservendose geöffnet wenn das Kind vom Hort kommt und die wenige freie Zeit, bis der Familienunterdrücker abends nach 1 Stunde Fußweg (ICH brauche das Auto falls die Tochter mal zum Sport muss) vom faulenzen aus dem Büro kommt, vergeht wie im Fluge im Nagelstudio das ich mir redlich verdient habe. Bei all dieser Arbeit verdient so eine Frau dann sage und schreibe NULL EURO!!! Und dafür soll sie dann noch was bezahlen müssen bei IKEA? Das kann nicht sein!
Dann gibts noch ein Sideboard - gut, da kann man was reinstellen, aber wer macht das bitte sauber? Kümmert sich IKEA auch darum oder muss das wieder (kostenlos) die unterdrückte Frau machen?
Geschirr ist gut, besonders Glasgeschirr. Bei den renitenten Männern geht immer mal was zu Bruch
Sofa ist eine Klasse Idee. Braucht jede Hausfrau. Wo ist die Pralineschachtel und der Fernseher dazu? Noch nie Peggy Bundy beobachtet?
Alles in allem wenig durchdacht. Daher hier noch ein paar Vorschläge:
1) Mehr Geschirr um es bei Ehestreitigkeiten verwenden zu können. Sowas braucht frau in Massen
2) Nudelhölzer braucht man nicht nur zum backen. Das sollte jeder wissen!
3) Schminktische!!!!!!!!
4) Spiegel!!!!!!!
5) Holzschuhe (es geht nicht ohne Schuhe - oder hat sich die Aktion ein Mann ausgedacht?)
6) Schaukelstühle (bis der Frauenunterdrücker abends heimkommt um endlich die Hausarbeit machen zu können muss man ja irgendwo warten können)
7) Kochlöffel - wie soll man sonst die Kinder zur Räson bringen. Die Dinger brechen immer so leicht auf den nackten Ärschen. Früher konnte man noch sagen "Warte nur bis Papa nach Hause kommt", aber sogar da verweigern sich die Kerle immer mehr.
Nehme euren Dank für die Anregungen gerne entgegen. Nächstes Jahr bitte besser machen
Euer Auchndepp
Oder hat sonst noch jemand Anregungen? Kommentare willkommen. Leite ich gleich an IKEA weiter
Freitag, 18. März 2011
Gaddafi, Gaddafi....
wahrlich - nur dir gebührt der Titel des Oberdeppen. Ehrfürchtig müssen sich alle Deppen vor dir verneigen. Ja, wir haben unseren Meister endlich gefunden - um ihn wohl schon bald wieder zu verlieren.
Dein Öl willst du also den Chinesen, Russen und Indern anbieten? Hast du da nicht ein wichtiges Land vergessen? Wie lange gedachtest du diese fabelhafte Ankündigung zu überleben? Laß uns doch mal sehen, von wann die Meldung ist? Oh, vom 14.03.?
Und wann wurde dann vom Sicherheitsrat beschlossen, den Luftraum zu sperren? Welcher Tag war gestern? Oh, der 17.03.?
Ach, Millionen hättest du umbringen können. Nur noch eine Stadt hattest du übrig, um die Bewohner auszurotten. Keiner hätte dich gestört. Ein paar bedauerliche Worte hätte es gegeben. Aber du mußtest ja pfui-bah machen. Tieftraurig müssen wir so vom König aller Deppen bald Abschied nehmen. Niemand wird dir gleichen, du allergrößter.....
Dein Öl willst du also den Chinesen, Russen und Indern anbieten? Hast du da nicht ein wichtiges Land vergessen? Wie lange gedachtest du diese fabelhafte Ankündigung zu überleben? Laß uns doch mal sehen, von wann die Meldung ist? Oh, vom 14.03.?
Und wann wurde dann vom Sicherheitsrat beschlossen, den Luftraum zu sperren? Welcher Tag war gestern? Oh, der 17.03.?
Ach, Millionen hättest du umbringen können. Nur noch eine Stadt hattest du übrig, um die Bewohner auszurotten. Keiner hätte dich gestört. Ein paar bedauerliche Worte hätte es gegeben. Aber du mußtest ja pfui-bah machen. Tieftraurig müssen wir so vom König aller Deppen bald Abschied nehmen. Niemand wird dir gleichen, du allergrößter.....
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